JUSTITIA - ECO CRIMINALS!
WUK
2026



Regie: Gin Müller
Dramaturgie: Laura Andreß
Produktion: Ines Kaiser
Assistenz: Wilhelm Binder
Performance: Edwarda Gurrola, Nicholas Hoffman, Nora Jacobs, Martha Krumpeck, Anna Mendelssohn, Marco Otoya, Lorenz Trattner, Florian Wagner
Musik / Sound: Nicholas Hoffman
Video: Nils Olger
Lichtdesign: Martin Kreienbühl
Kostüm & Bühne: Sophie Baumgartner, Sofia Miranda
Presse: Anton Limmer
Social Media: Kristina Pucher
Grafikdesign: Georg Starzner
Fotografie: David Cuka
Dramaturgische Beratung: Martin Zistler
Inhaltliche Beratung, Kuratierung Rahmenprogramm Samstag :Mira Kapfinger


Wer sind die wahren Kriminellen: Jene, die Flughäfen blockieren und Kunstwerke beschütten, oder jene, die Meere und Wälder zerstören? Das Rechtssystem wird zunehmend zum Schauplatz ökologischer Auseinandersetzungen.
Zeitgleich zur 30. Weltklimakonferenz in Brasilien bietet die installative Performance „JUSTITIA! Eco Criminals“ Einblicke in zwei Seiten eines hochaktuellen Konflikts und lässt das Publikum selbst wählen, welcher Perspektive des Geschehens es folgt: dem Weg der Aktivist*innen vor Gericht oder der Sicht der Konzerne. Der Abend entfaltet zwei parallele Szenarien, die beide in eine juristische Auseinandersetzung in einem zukünftigen Ökozid-Prozess münden.
„Eco Criminals“ wirft Fragen nach Klimagerechtigkeit auf und zeigt, wie Klimaklagen gegen fossile Konzerne im Kampf um eine sichere Zukunft an Bedeutung gewinnen – während Aktivist*innen immer stärker unter Anklage stehen.


















